Energieeffizientes Wohnen ist kein Hexenwerk, sondern gelebte Realität. Holz hat von Natur aus deutlich bessere Wärmedämmeigenschaften als Stein oder Beton. Bereits 6,5cm dickes Holz gleicht einer Dämmwirkung von 40cm Vollklinker (Stein). Mit Einbeziehung modernster Dämmstoffe entspricht jedes GreMagor-Haus dem modernen Passivhausstandart und liegt immer unter dem passiven Wärmdammwert U= 0,12 (W/m²K).

Damit werden die geforderten Werte der EnEV (Energieeinsparverordnung) eingehalten und ermöglichen so ein sehr gemütliches Wohngefühl. Im Sommer dringt keine Hitze ein, staut sich auch nicht, und im Winter wird die kostbare Heizwärme erhalten.

Heizkosten

Heizkosten sind keine bloßen Energiekosten, sondern obendrein kommen noch Wartungs-, Reparatur- und Anschaffungskosten für Heizanlagen hinzu. Diese Faktoren treiben den generellen Betriebs- bzw. Nebenkosten stetig in die Höhe. Vergleichen Sie nicht nur die einmaligen Baukosten, sondern auch die dauernd anfallenden Heizkosten.

Aufgrund des diffusionsoffenen GreMagor-Wandaufbaus werden Wärmeverluste minimiert. Damit werden Wärmebrücken ausgeschlossen und der Jahresenergiebedarf reduziert sich auf weit unter 50 kwh/m² Wohnfläche pro Jahr. Hiermit erreicht der GreMagor-Aufbau eine hervorragende Wärmeverlustquote von 96 cm² je 10.000 cm², sodass im Ergebnis die Wärmebrücken so gut wie eliminiert worden sind. Mit einem GreMagor-Niedrigenergiehaus sparen Sie jedes Jahr bares Geld!

Was ist ein Energiesparhaus?

Unter Energiesparhaus (auch Niedrigenergiehaus genannt) werden im Allgemeinen besonders energieeffiziente Baukonzepte verstanden. Darunter werden alle Neubauten gebündelt, die deutlich weniger Energie für das Heizen oder die Warmwasseraufbereitung benötigen, als es frühere Bauweisen ermöglicht haben. Energiesparhaus bezeichnet vielmehr den aktuellen Standard für Neubauten, wie es die Energieeinsparverordnung (EnEV) seit 2002 festlegt.

Unterschiede gibt es im Besonderen in den unterschiedlichen Baukonzepten. Ob KfW-40 Haus, 3-Liter Haus oder Passivhaus. Zwar erfüllen alle die gesetzlichen Vorgaben der EnEV, doch variieren sie in ihren Energieeinsparwerten, aufgrund der jeweiligen Dämmung oder Belüftung.

GMD bietet Ihnen die freie Wahl, welches dieser Konzepte Sie bauen möchten. Wir beraten Sie gerne bei der richtigen Auswahl.

Was ist ein Passivhaus?

Ein Passivhaus verbraucht bis zu 90% weniger Energie beim Heizen als ein herkömmliches Haus. Der Energieverbrauch eines Passivhauses liegt bei 1,5 l – Heizöl pro m² Wohnfläche. Selbst im Vergleich zu einem durchschnittlichen Neubau wird bis zu 75% weniger Heizwärme verbraucht. So bleiben die Heizkosten im Rahmen, selbst wenn die Energiepreise steigen.

Passivhäuser nutzen vornehmlich vorhandene Energiequellen wie die Körperwärme von Menschen oder die einfallende Sonnenwärme. Dazu kommen spezielle Fenster und effektive Wärmedämmmaterialien zum Einsatz, sodass die Wärme im Haus verbleibt und nicht austritt.

Für die Fristluftzufuhr wird eine Lüftungsanlage eingebaut, die ohne Zugerscheinungen eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung der durch die Abluft ausgestoßenen Wärme erneut verfügbar macht.

Grundsätzlich wird der Passivhausstandart nach dem Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist im Wesentlichen definiert:

  • Jahresheizwärmebedarf (U-Wert) von unter 15 kWh/(m²a)

  • Weitestgehend wärmebrückenfreie Konstruktion

  • U-Wert der nicht lichtdurchlässigen Außenbauteile von unter 0,15 W/(m²K)

  • U-Werte der Fenster unter 0,8 W/(m²K)

  • Hohe Luftdichtheit; Luftwechselrate n50 < 0,60/h (0,6 facher Luftwechsel pro Stunde)

  • Solare Ausrichtung für energetische Gewinne durch die Fenster im Winter, effektive Verschattung im Sommer

  • Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung

Insgesamt sparen Passivhäuser umfassend Energie ein. Dies geschieht nicht nur auf dem Papier, sondern wirkt sich auch langfristig positiv auf Ihren Geldbeutel aus.

Zuschüsse und Darlehen

Langfristig ist die hohe Energieeinsparung beim Passivhausstandart wirtschaftlich deutlich günstiger als eine herkömmliche Bauweise. Zusätzlich zu den Energiekostenersparungen können Fördermittel der KfW-Bank für energieeffiziente Häuser in Anspruch genommen werden. Diese Fördermöglichkeiten sind teilweise Zinslos und müssen nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden.

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der effektivsten Fördermöglichkeit.